Soziale Jungs Hamburg

Das sagen andere Soziale Jungs

Sozialer Junge in einer Kindertageseinrichtung

"Besonders schön finde ich, wenn man den Kindern ansehen kann, dass sie glücklich sind. Ich wurde vom Team sehr herzlich aufgenommen und sie haben sich viel Mühe gegeben, mir alles zu zeigen und zu erklären."
(Mehmet, 14 Jahre)


"Interessant fand ich, die Struktur und Regeln der Einrichtung kennen zu lernen. Die Kinder haben dort sehr viel Freiraum, aber auch klare Regeln, an die sie sich halten müssen!"
(Kevin, 15 Jahre)


"Am Ende des Tages habe ich ein sehr positives Feedback bekommen, was mir sehr gut getan hat."
(Philipp, 13 Jahre)


"Am Ende wollten alle, dass wir wiederkommen. Es war ein toller, aber auch anstrengender Tag für uns."
(Walter, 14 Jahre)


"Ich habe gute Einblicke in den Beruf der Erzieher bekommen. Zudem habe ich gelernt, dass Erzieher mehr bedeutet als Kindern die Schuhe zuzubinden, Essen aufzutragen, oder mit den Kindern zu spielen. Es bedeutet, den Kindern mit der richtigen Mischung aus Entschlossenheit, Verständnis und Vertrauen zu begegnen."
(Paul, 15 Jahre)

Soziale Jungs stellen sich vor

Was kann man als Freiwilliger in der sozialen Arbeit erleben? Mit welchen Menschen hat man zu tun? Was sind die Aufgaben, mit denen man anderen helfen kann, aber auch selbst etwas fürs Leben lernt? Die Videojournalistin Katja Gwosdz drehte im Auftrag unseres Projektes „Soziale Jungs Hamburg“ einige Portraits, in denen Soziale Jungs ihren Einsatz selbst vorstellen.

Marlon bei „Jung hilft Alt“

Im ersten Teil erzählt Marlon von seinen Vorstellungen, davon, wie seine praktische Arbeit in einem Computerkurs für Senioren aussieht, welche Erfahrungen er dabei gemacht hat und welche Eindrücke er mitnimmt. Eine wichtige Erkenntnis für ihn: „Ich bekomme Erfahrungen im Umgang mit Menschen und zeige, dass ich teamfähig bin. Es bringt Spaß und ist auch mal etwas Anderes. Und es ist ja auch nützlich für den Lebenslauf.“

John in der Kita Koppelstieg

Im zweiten Teil erzählt John von seiner praktischen Arbeit mit Kindern in der Kita Koppelstieg, davon welche Erfahrungen er dabei gemacht hat und welche Eindrücke er mitnimmt. Eine wichtige Erkenntnis für ihn: „Es macht Spaß, ihnen dabei zuzusehen, was sie machen und wie glücklich sie beim Spielen sind. Man lernt Geduld. Man wird verantwortlicher und lernt, sich zu kümmern. Es ist auch ein gutes Gefühl, wenn andere auf einen hören.“

Nasser und Mustafa bei „Schüler helfen Schülern“

Im dritten Teil erzählen Nasser und Mustafa von ihrer Arbeit bei „Schüler helfen Schülern“ im Projekt Wesselyring. Hier helfen sie Grundschülern bei den Hausaufgaben, aber auch Spielen und Bewegung sind wichtig. Nasser findet: „Junge Männer können bei Kindern etwas bewirken, weil sie eine gewisse Autoritätsperson sind, schon durch die tiefere Stimme. Ich mag es, den Kindern zu helfen, und ihnen etwas mitzuteilen, was sie einfach noch nicht wissen.“ Und Mustafa meint: „Ein Kriterium, das für mich sehr wichtig ist: Spaß haben am Arbeitsplatz. Und das finde ich hier.“

Lukas und Patrick im Seniorenheim

Im vierten Teil erzählen Lukas und Patrick von ihrer Arbeit in der Kursana-Residenz, einer Einrichtung des Betreuten Wohnens im Stadtteil Niendorf. Hier besuchen sie ältere Menschen und fahren sie – nachdem sie zuvor einen Rollstuhlführerschein gemacht haben – spazieren oder einkaufen. Dabei „konnten wir ein bisschen so das fühlen, was die Leute halt auch fühlen“, merkt Patrick. Und wenn sie nicht Spiele zusammen spielen, unterhalten sie sich, lachen miteinander und die alten Leute erzählen von früher. „Dabei lernt man von den Menschen etwas, was man noch nicht wusste“, sagt Patrick, „das ist wie ein Buch, was man liest, und jede Seite ist neu“.

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